Kirchliche Begleitung
Konzept der EKiR

Die EKiR begleitet Studierende Evangelische Religionslehre vom Anfang bis zum Ende ihrer Studienzeit. Das Angebot ist außercurricular und freiwillig. Es wird jedoch von den Instituten/Fachgruppen/Fakultäten für Evangelische Theologie begrüßt und aktiv, z.B. durch die Bewerbung der Angebote, aktiv unterstützt.

Die koordinative Verantwortung für die Angebote vor Ort liegt bei den Studierendenpfarrer*innen der ESG am jeweiligen Hochschulstandort. Sie organisieren jedes Semester ein vielfältiges Angebot mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen, z.B. Schulreferent*innen oder Bezirksbeauftragten des Kirchenkreises vor Ort, erfahrenen Religionslehrkräften oder auch Angehörigen des Instituts / der Fachgruppe / der Fakultät für Evangelische Theologie. Die Studierendenpfarrer*innen und stehen für persönliche Fragen und Themen zum Gespräch zur Verfügung.

Über die Studierendengemeinde werden die Angebote durch geeignete Medien beworben und bekannt gemacht. Häufig finden die Veranstaltungen der Kirchlichen Begleitung in der ESG statt.

Zusätzlich gibt es die Fachstelle Kirchliche Begleitung (Studierende Evangelische Religionslehre). Sie bietet einmal im Semester ein ortsübergreifendes Angebot an, das u.a. als Netzwerkmöglichkeit über den eigenen Hochschulort hinaus gedacht ist: Auf dem Gebiet der EKiR kann an sechs Universitäten Evangelische Religionslehre studiert werden, in Duisburg-Essen, Wuppertal, Köln, Bonn, Koblenz und Saarbrücken.

Die Fachstelle veröffentlicht regelmäßig einen Newsletter, in dem über relevante Themen informiert und auf übergreifende Veranstaltungen hingewiesen wird. Aufgaben der Fachstelle sind außerdem die Klärung der Rahmenbedingungen der Begleitungsarbeit (z.B. Büchergeld, Pflege dieser Website, ökumenische Zusammenarbeit etc.), wozu einer Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Landeskirchen und auf der EKD-Ebene gehören. Die Fachstelle hat ihren Sitz in der ESG Wuppertal.

Die Kirchliche Begleitung (Studierende Evangelische Religionslehre) der EKiR orientiert sich an den EKD-Leitlinien.